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Vorsorgeforum – Das Portal zur beruflichen Vorsorge der Schweiz Vorsorgeforum Das Portal zur beruflichen Vorsorge der Schweiz RSS BVG-Aktuell Themen Altersvorsorge 2020 Termine Links Mitglieder über uns Vorstand Mitglied werden Abo Newsletter Werbung No Comment Verdoppelung der Rentenbezugsdauer 29. Juli 2016 By pwirth in Statistik, Versicherte No Comments Parallel zum Lebensstandard steigt die Lebenserwartung seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Als die AHV1948 gegründet wurde, hatten M?nner bei Geburt 66,4 Jahre vor sich, Frauen 70,9. Heute sind es 80,8 und 84,9 Jahre. 2045 werden es bei M?nnern 86,1 und bei Frauen 89,2 Jahre sein. Weil das Rentenalter nicht mitstieg, verl?ngern die gewonnenen Jahre den Ruhestand. Zu Beginn hatten M?nner beim übertritt 12,4 Jahre vor sich, Frauen 14 Jahre. Derzeit sind es 19,2 und 22,2 Jahre. 2050 dürfen sich 65-j?hrige M?nner auf 23,9 und Frauen auf 26,3 Rentnerjahre freuen. Das ist eine Verdoppelung der Pensionsdauer seit 1948, stellt die NZZ fest. Stellungnahme des Bundesfinanz-ministeriums zur 2. S?ule 28. Juli 2016 By pwirth in International, Versicherte No Comments Von Uwe Wehrle erhalten wir ein Schreiben des Deutschen Finanzministeriums zur Behandlung der Beitr?ge und Leistungen der Schweizer beruflichen Vorsorge zugesandt. Er h?lt dazu fest: Das Bundesministerium der Finanzen hat sich mit Schreiben vom 27. Juli 2016 zur Anwendung diverser BFH-Entscheidungen rund um die einkommensteuerrechtliche Behandlung der Beitr?ge und Leistungen von Vorsorgeeinrichtungen nach der zweiten S?ule der schweizerischen Altersvorsorge (berufliche Vorsorge) ge?u?ert. Das Dokument ist als Anlage beigefügt. Von der bisherigen Verwaltungsauffassung (erstmals kommuniziert in der OFD-Verfügung vom 19.9.2005) wird nach knapp elf Jahren abgewichen und eine steuerliche Differenzierung nach Obligatorium und überobligatorium vorgenommen. Weiter schreibt Wehrle er in seinem Mail: Für mich endet damit die ?Abwicklung“ der 2006 gegründeten und auf ehrenamtlicher Basis t?tigen IG Pensionskasse, die sich Ende 2012 zum Warten auf Gerichtsentscheide und deren Umsetzung entschieden hat. Mein Dank für bis zu einem Jahrzehnt Ausdauer gilt insbesondere Susanne Heitzler, Hartmut Krause (leider vor knapp einem Jahr verstorben), Klaus Pfister, Hans Hagen Füldner, Margit B?ddeker und Dieter Amann. Schreiben des BF PK Winterthur: Sanierung ohne Ende 28. Juli 2016 By pwirth in ?ffentliche Kassen No Comments Der Landbote berichtet über die Probleme der st?dtischen Pensionskasse Winterthur. Die Zeitung schreibt: Im Juni 2013 stimmte Winterthur einer Sanierung der Pensionskasse zu. 220 Millionen Franken waren dafür n?tig. Weitere 50 Millionen Franken trugen die Arbeitnehmenden bei. Und kürzlich wurde klar, dass die Stadt wohl noch einmal 58 Millionen Franken einschiessen muss – aus Geld, das aus Rückstellungen stammt, die im Rahmen der Umstellung des st?dtischen Rechnungsmodelles gebildet wurden. Annetta Steiner (GLP) und Marc W?ckerlin (Piraten) wollen nun wissen, ob es noch weitere Sanierungsschritte braucht und auch, wie sich eine allf?llige Senkung des technischen Zinssatzes auswirken würde. Der Stiftungsrat h?lt fest, die laufende Sanierung sei noch nicht abgeschlossen. Die Einlage von 150 Millionen Franken habe es zwar erm?glicht, den Deckungsgrad von 88,4 auf 97,9 Prozent zu steigern. Doch weil sich die Lebenserwartung weiter erh?ht habe, w?hrend das Zinsniveau sinke, habe der Stiftungsrat beschlossen, den technischen Zins in einem ersten Schritt per Ende 2015 auf 2,75 Prozent zu reduzieren. Die Pensionskasse befinde sich also noch immer klar in Unterdeckung und die Risikof?higkeit sei erheblich eingeschr?nkt. ?Die Massnahmen müssen deshalb zwingend weitergeführt werden?, bilanziert der Stiftungsrat. Zumal der technische Zinssatz wohl nochmals gesenkt werden müsse und der Deckungsgrad dadurch weiter sinke. ?Es werden weitere Massnahmen n?tig sein. Da der Gemeinderat über die Finanzierung der Pensionskasse beschliesst, wird der Stiftungsrat diesem voraussichtlich Anfang 2017 entsprechend Antrag stellen?, heisst es weiter. Landbote PK Solothurn: Pensionierte beharren auf Fonds-Gelder 27. Juli 2016 By pwirth in ?ffentliche Kassen, Rechtsf?lle No Comments SRF berichtet über die juristische Auseinandersetzung zu Geldern in einem Fonds der Solothurner Pensionskasse. Beim Streit geht es um einen Fonds mit insgesamt 138 Millionen Franken. Daraus wurde den Pensionierten früher die Teuerung auf den Renten ausgeglichen. Weil auch die Pensionierten einen Beitrag zur Sanierung der Pensionskasse leisten sollen, wurde ihnen allerdings der Teuerungsausgleich gestrichen – der Fonds wurde also überflüssig und aufgel?st. Den Pensionierten steht das Geld aus dem Fonds zu. Den Grossteil der 138 Millionen haben sie denn auch erhalten. 25 Millionen hat der Kanton allerdings behalten und direkt in die Sanierung der Pensionskasse gesteckt. In den Augen des Pensionierten-Verbands ist dieses Vorgehen eine bundesrechtswidrige Zweckentfremdung des Fonds. Ob es wirklich eine Zweckentfremdung ist, muss jetzt die Stiftungsaufsicht entscheiden, hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Die Beschwerdeführer h?tten ein rechtlich schutzwürdiges Interesse an der überprüfung, ob der Teuerungsfonds tats?chlich aufgel?st werden kann, h?lt das Gericht fest. Gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts kann allerdings Beschwerde beim Bundesgericht gemacht werden. M?glicherweise ist das Juristen-Pingpong also noch nicht beendet. SRF / Solothurner Zeitung SRF: 65’000 Franken zu viel für Pension?re 26. Juli 2016 By pwirth in Aktuarielles, AV2020, Medien, Versicherte No Comments Radio SRF berichtet über die Umverteilung von Jung zu Alt aufgrund des zu hohen Mindest-Umwandlungssatzes. Seit die Zinsen nun aber rekordtief und sogar negativ sind, funktioniere das System der beruflichen Vorsorge nicht mehr richtig, sagt Martin Erling, Professor für Versicherungsmanagement an der Universit?t St. Gallen: ?Das Problem bei der Umverteilung ist, dass die gesetzlich vorgeschriebene Rente deutlich h?her ist als das, was erwirtschaftet werden kann.? Entwicklung des technischen Zinses im Beitragsprimat. Quelle: Swisscanto Früher erwirtschafteten Pensionskassen auf dem Alterskapital einen durchschnittlichen Betrag von 4 Prozent. Heute betr?gt dieser technische Zinssatz realistisch gerechnet noch 2,5 bis 3 Prozent. Die gesetzlichen Vorgaben, insbesondere der sogenannte Umwandlungssatz, blieben aber unver?ndert. So kommt es, dass Pensionskassen ihren neuen Rentnerinnen und Rentnern heute im Durchschnitt 65‘000 Franken zu viel ausbezahlen müssen. Bei Erlings letzter Berechnung vor vier Jahren waren es noch 40‘000 Franken gewesen. SRF / Tages-Anzeiger / Heutemorgen Die Kosten der Frühpensionierung 26. Juli 2016 By pwirth in Versicherte No Comments Die Vorsorgewerke sind stark unter Druck. Bleibt eine Frühpensionierung deshalb ein aussichtsloser Traum? Albert Steck von der Migros-Bank hat an einem Musterbeispiel die finanziellen Folgen einer Pensionierung mit 62 statt mit 65 Jahren berechnet. Das Resultat: Die monatliche Rente der Pensionskasse sinkt von 2830 auf 2220 Franken – eine Einbusse von 22 Prozent. Je nach Pensionskasse weicht die Kalkulation etwas vom Beispiel ab. Als Faustregel gilt jedoch: Pro Vorbezugsjahr sinkt die Rente zwischen 5 und 8 Prozent. Aufgrund dieser massiven Einbusse muss eine Frühpensionierung in jedem Fall sehr sorgf?ltig geplant sein. Migros-Zeitung Italy asks pension funds to invest 500 mln euros in bank rescue fund 26. Juli 2016 By pwirth in International No Comments The Italian government has asked a series of specialist pension funds to invest 500 million euros ($549 million) in the new fund the country is trying to set up to buy bad loans, a source close to the matter said. The source said the Atlante 2 fund would only invest in non-performing loans and would not buy into bank equity. Rome is looking for ways to support struggling lenders without breaking European Union state aid rules that require investors to take a hit first to shield taxpayers. AdEPP, the association of sector-specific pension funds, said on Monday it urged its members to invest in Atlante 2, but added that its members would individually make decisions. Reuters Wir beziehen l?nger Rente als je zuvor 26. Juli 2016 By pwirth in Aktuarielles, Versicherte No Comments Die deutschen Ruhest?ndler beziehen so lange Rente wie nie zuvor. Im vergangenen Jahr ist die durchschnittliche Bezugsdauer laut Zahlen der Deutschen Rentenversicherung bei Frauen auf 21,7 Jahre, bei M?nnern auf 17,5 Jahre gestiegen. Grund für die Entwicklung ist vor allem die steigende Lebenserwartung. 1980 erhielten Frauen im Durchschnitt noch 13,8 Jahre Rente, M?nner 11 Jahre. FAZ “Der Generationenvertrag muss auf den Tisch” 25. Juli 2016 By pwirth in Medien No Comments In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger ging ZKB-Chef Martin Scholl auch auf die aktuelle Geldpolitik und die Folgen für die Altersvorsorge ein. Auszug aus dem Gespr?ch: Der Franken ist stark und die Zinsen tief. Genau. Das ist für die Wirtschaft schwierig. Zudem schl?gt dies voll auf unsere Vorsorgewerke durch. Der Generationenvertrag muss jetzt auf den Tisch. Die Jungen k?nnen die Last der Rentner bald nicht mehr schultern. Was meinen Sie? Einerseits wird gefordert, dass die Menschen l?nger arbeiten. Andererseits ben?tigen die Arbeitgeber künftig eher weniger Leute. Wenn die alten Mitarbeiter also l?nger bei uns bleiben sollen, heisst das, dass wir weniger Junge anstellen k?nnen. Wie sieht Ihr Vorschlag aus? Es k?nnen nicht mehr alle Leistungen für die Rentner finanziert werden. Das bedeutet, die aktiv Versicherten müssen künftig mehr Geld auf die Seite legen. Dafür braucht es vom Staat neue Anreize etwa bei der 3. S?ule. Das ist ein attraktives Gesch?ft für die Banken. Es ist nebens?chlich, wo das Geld angelegt wird. Wichtig ist, dass das Thema endlich auf den Tisch kommt. Nur ist es politisch heikel und für die Arbeitnehmer schmerzhaft. Daher wird es hinausgez?gert. TA Teilzeitbesch?ftigte in der beruflichen Vorsorge 22. Juli 2016 By pwirth in Versicherte No Comments Die Zahl der Teilzeitbesch?ftigten ist seit 2003 mehr als dreimal so rasch gestiegen wie die Zahl der Vollzeitbesch?ftigten. Dieser Trend h?lt weiterhin an. Für Besch?ftigte, die vor allem im Lohnbereich des BVG-Obligatoriums versichert sind, gibt es in Bezug auf die Definition des koordinierten Lohns sowie der Eintrittsschwelle Handlungsbedarf, schreiben Inés Tidow und Ueli H?hn von der Libera in ihrem Beitrag in der Schweizer Personalvorsorge 7/16. Artikel Personalvorsorge 1 2 3 4 5 >? 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